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Wir sind gerade erst mit Rommé-Palast gestartet und werden in wenigen Tagen an dieser Stelle die ersten Bewertungen veröffentlichen. Wenn Dir Rommé-Palast gefällt, dann kannst Du uns gern eine Bewertung im iTunes- oder Android-Store hinterlassen. Viel Spaß!

Romme spielen: Kostenlos und online im Browser oder per App

Rommé – keineswegs ein Spiel nur für Altherrenrunden!

Was hätten wir nur ohne das Rommé-Spielen getan!

Erinnert Ihr Euch? An die unzähligen Rommé-Runden an warmen Sommerabenden, grauen Herbstnachmittagen und langen Winternächsten? Im Kreis der Familie, mit Großeltern, Eltern, Kindern… Die wichtigsten Angelegenheiten waren besprochen. Der Kaffee oder Kakao getrunken und der Kuchen gegessen. Was nun? Dann holte man ein ledernes Etui aus dem Schrank, öffnete es und nahm die Karten aus den beiden Fächern. Und nach kurzer Beratung hieß es dann:  Heute wird Rommé gespielt.

Kombinieren und den Überblick behalten!

Rommé? Der Name klingt französisch und wird mit einem französischen Blatt gespielt. Aber „rommé“ ist kein französisches Wort – in Frankreich heißt das Spiel „Rami“, bei den Amerikanern „Rummy“ und es hat eine lange Geschichte, ähnlich der von anderen Kartenspielen wie Skat, Mau-Mau, Doppelkopf, Solitaire und Schafkopf.

Während das Skatspiel sich traditionell mit dem Nimbus des Stammtischs umgibt, ist Rommé ein Spiel für Jedermann! Was hier zählt, ist die Fähigkeit zu kombinieren – und diese wird bei dem Spiel auch bestens trainiert. Bei 104 eingesetzten Karten und dem Joker als Universalgenie, das die Form jeder anderen Karte im Spiel annehmen kann, müssen die Spielerinnen und Spieler stets den Überblick bewahren und verschiedene Varianten im Auge behalten.

Ausgelegt ist das Spiel für zwei bis sechs Personen. Wer mit Freunden oder Familie spielt, sollte dies am besten zu viert tun – am besten an einem größeren Tisch, denn zum Auslegen wird Platz gebraucht. Rommé zu zweit ist eher etwas für Anfänger, beim Spiel zu sechst dagegen dauert es mitunter etwas lange, bis man wieder am Zug ist. Dafür steigt die Zahl der ausgelegten Kombinationen und mit ihr die Herausforderung, den Überblick zu bewahren.

So wie man auch Kombinationsaufgaben am besten allein löst, spielt auch beim Rommé jeder für sich allein. Anders als bspw. beim Skat oder Doppelkopf werden keine Allianzen gebildet.

Rundensieger ist, wer alle beim Austeilen erhaltenen bzw. im Verlauf des Spiels erworbenen Karten in Kombinationen ausgelegt und die letzte verbleibende Karte abgeworfen hat.

Die erste ausgelegte Kombination (eine Folge aus mindestens vier Karten mit einem Wert von mindestens 40 Punkten) erlaubt eine Vielzahl von weiteren Konstellationen, bis hin zum Anlegen von Karten an die Kombinationen der Mitspieler oder dem Austausch verwendeter Joker. Das Regelwerk ist umfangreich, aber überschaubar. Schau ruhig noch einmal in unsere Spielanleitung, dort wird alles im Detail erklärt! Wer nur einzelne Begriffe nachschlagen möchte, schaut am besten in unser ausführliches Glossar, wo alles im kurz & übersichtlich erläutert wird.

Wenn ein Mitspieler die letzte Karte abgeworfen hat, ruft er „ROMMÉ“ – er hat die Partie gewonnen! Wenn mehrere Partien gespielt werden, werden Minuspunkte (manchmal auch Miesen genannt) notiert: Die übrigen Mitspieler zählen die Kartenwerte, die sie noch auf der Hand haben. Die Rommé-Runde endet entweder nach einer vorher festgelegten Anzahl von Partien oder wenn einer der Mitspieler 500 Minuspunkte erreicht hat. Gewonnen hat, wer die wenigsten Minuspunkte gesammelt hat!

 

Bube, Dame, König, Ass…

 

Gespielt wird mit dem französischen Blatt, das 52 Karten zählt. Für das Rommé-Spiel werden allerdings zwei französische Blätter gebraucht. Sie sind auf der Rückseite mit einem neutralen Muster bedruckt und auf der Vorderseite mit den entsprechenden Zahlenwerten, Bildern und Symbolen.

Die Zahlenwerte reichen von 1 (Ass) bis 10 – und jede Karte zählt so viel wie die Zahl, die auf ihr verzeichnet ist. Eine wichtige Besonderheit beim Ass: Es nimmt einen Punktwert von 11 an, wenn es in einer Kombination dem König folgt – aber dazu mehr in den Spielregeln.

Die Zahlenwerte sind in zweifacher Hinsicht von Bedeutung:

  1. Wenn man die erste Kombination auslegen möchte, dann diese muss die Summe der Zahlenwerte mindestens 40 betragen.
  2. Zum Schluss, wenn die ausgelegten und noch auf der Hand befindlichen Karten zusammengezählt werden, bestimmt der Zahlenwert die Minuspunkte jedes Spielers.

Zu den Zahlenkarten kommen die sogenannten Bildkarten oder auch Hofkarten: Heute sind das der Bube, die Dame und der König. Sie zählen ebenfalls zehn Punkte.

Jede Zahlenkarte und jede Bildkarte ist zudem mit Symbolen einer Farbe versehen: Kreuz – schwarz, Pik – schwarz, Herz – rot und Karo – rot. Die Symbole neben den Zahlen bzw. Höflingen sind wichtig, denn auch sie bestimmen, wie die Karten kombiniert werden können, um sie auszulegen.

Der Joker – lustiger Alleskönner

Gespielt wird mit 104 Karten plus Joker. Die Joker sind der Coup beim Rommé-Spiel und definitiv die begehrtesten Karten. Sechs Joker befinden sich im Spiel  – nicht zu viel und nicht zu wenig.

Es gibt verschiedene Darstellungen des Jokers. Die am meisten verbreitete ist ein lustiger junger Mann im Narrenkostüm, der die Beine übereinandergeschlagen hat und auf einer Mandoline spielt. Er freut sich des Lebens und hat auch allen Grund dazu, ist er doch so wandlungsfähig wie ein Chamäleon.

Wandlungsfähig bedeutet: Er kann jede andere Karte im Spiel ersetzen, um eine Kombination zu vervollständigen. Aber Vorsicht! Einmal auf dem Tisch in einer Kartenfolge ausgelegt, kann er auch durch die passenden Karten anderer Mitspieler ersetzt werden – diese können den Joker dann nutzen, um ihrerseits eine fehlende Karte in ihren Kombinationen zu ersetzen. Möglich sind auch zwei Joker in einer Kombination, wenn eindeutig ersichtlich ist, welche Karten sie ersetzen.

Der Zahlenwert des Jokers ist ebenfalls veränderlich: Beim Zählen der Punkte für das erstmalige Auslegen ist der Joker so viel wert, wie der Zahlenwert der Karte, die er ersetzt. Doch hat man ihn zum Ende des Spiels noch auf der Hand und noch nicht in einer Kombination ausgelegt, zählt er 20 Punkte, und damit mehr als jede andere Karte.

Rommé im Internet

Was tun, wenn man Lust auf eine Partie Rommé hat, aber keine Mitspieler findet? Tja, das ist überhaupt kein Problem, dann spielt man halt allein – oder vielmehr: mit virtuellen Rommé-Fans weltweit, ganz einfach und bequem online!

Die virtuelle Rommé-Welt ist eine perfekte Ergänzung zum Wohnzimmertisch, um den man sich mit Familie und Freunden zum Kombinieren, Auslegen und Jokern versammelt! Der virtuelle Spieltisch eignet sich auch perfekt, um noch einmal die Kenntnisse aufzufrischen, bevor man dann beim nächsten Rommé-Abend im Familienkreis in alter oder neuer Frische glänzt!

Wer auch in Sachen Kosten völlig unbesorgt und entspannt spielen möchte, tut das am besten im Rommé-Palast: Hier ist das Spielen garantiert kostenlos, es gibt Rommé-Spaß für umsonst, mit gutem Design und auf zahlreichen Plattformen!

Plattformübergreifend heißt: Im Rommé-Palast kannst Du mit jedem Gerät spielen, egal ob am PC zuhause, dem Laptop, Tablet oder Handy unterwegs! Und da das für alle gilt, die im Rommé-Palast mitspielen, heißt das: Du findest fast immer Mitspieler – egal um welche Uhrzeit, egal wo Du gerade bist, egal wo die anderen gerade sind!

Probier es doch einfach mal aus und spiel eine Runde!